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pak-ex – Die Nr. 1 gegen krebserregende PAK auf der Haut

pak-ex – Die Nr. 1 gegen krebserregende PAK auf der Haut

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pak-ex – Die Nr. 1 gegen krebserregende PAK auf der Haut

Stärken Sie die Sicherheit Ihrer Einsatzkräfte: pak-ex ist das einzige Hautreinigungsmittel, das polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) bis zu 94% zuverlässig von der Haut entfernt – und damit das Krebsrisiko für Feuerwehrleute aktiv senkt.

PAK entstehen bei Bränden durch unvollständige Verbrennung, sind krebserregend und dringen leicht über die Haut ein. Herkömmliche Seifen oder Feuchttücher (oft mit Penetrationsverstärkern) reinigen unzureichend und können die Aufnahme von PAK sogar um 400% verstärken. 

pak-ex setzt hier neue Standards in der Dekontamination nach Brandeinsätzen.


Warum pak-ex?

  • Entfernt mehr als 96 % der PAK von der Haut – ohne Penetrationsverstärker, ohne Seifen, ohne entfettende Komponenten.
  • Schützt die natürliche Hautbarriere und reduziert so das Risiko der PAK-Aufnahme über die Haut oder sekundär oral (Kontaminationsverschleppung).
  • Bis zu 10-fach bessere Reinigungsleistung im Vergleich zu herkömmlichen Seifenprodukten.
  • Dermatologisch mit „sehr gut“ bestätigt (dermatest®).
  • Entwickelt von DermaPurge, einer Ausgründung des Leibniz-Instituts für Polymerforschung Dresden – aus der Praxis für die Praxis, mit tiefem Feuerwehr-Know-how.

Für wen ist pak-ex?

  • Feuerwehr, Katastrophenschutz, Gefahrgut- und Industrieeinsätze
  • Schornsteinfeger, Werkfeuerwehren, Ausbildungsstätten
  • Alle Einsatzbereiche mit PAK-Exposition

Anwendung nach Brandeinsätzen

  1. Sichtbare Verschmutzungen großzügig mit pak-ex behandeln.
  2. Sanft einmassieren, um PAK von der Haut zu lösen – ohne die Hautbarriere zu stressen.
  3. Sorgfältig mit Wasser abspülen.
  4. Hände, Gesicht, Nacken, Ohren, Hals, Unterarme und weitere exponierte Hautareale nicht vergessen.
    Tipp: Direkt an der Einsatzstelle nutzen, um Kontaminationsverschleppung (z. B. ins Fahrzeug oder in die Wache) zu vermeiden.

Produktdetails

  • Gebinde: EURO-Pumpspender 500 ml
  • Mit robuster Kunststoffpumpe, wiederverschließbar
  • Kompatibel mit EURO-Spendersystemen zur Wandmontage
  • Seifenfrei, ohne Penetrationsverstärker, hautschonende Formulierung

Entwickelt von Experten

DermaPurge vereint Spitzenforschung und Einsatzpraxis. Das Team um die promovierten Chemiker Jonas Schubert entwickelt hochmoderne Hautreinigungslösungen für Forschung, Industrie, Feuerwehren und den Zivilschutz. Geschäftsführer Jonas Schubert ist seit über 22 Jahren in der Feuerwehr aktiv (u. a. Atemschutzgeräteträger, Gruppenführer). Mit pak-ex unterstützt DermaPurge die Initiative FeuerKrebs® zur Verbesserung von Gesundheits- und Arbeitsbedingungen für Feuerwehrleute.




Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Maximale PAK-Entfernung zur Senkung des Krebsrisikos
  • Hautbarriere bleibt intakt – keine Penetrationsverstärker, keine Seifen
  • Wissenschaftlich entwickelt, praxisgeprüft, dermatologisch bestätigt
  • Sofort einsatzbereit im 500-ml-EURO-Pumpspender
View full details

Wann entstehen krebserregende PAK?

PAK entstehen bei jedem Brand, aber vor allem bei unvollständiger Verbrennung und bei der Verbrennung von Kunststoffen.3 Weil Wohnhäuser heutzutage besonders gut isoliert werden, ist zum einen die
Luftzufuhr, zum anderen der Rauchabzug wesentlich verringert, was eine unvollständige Verbrennung begünstigt. Die zunehmende Verbreitung von Kunststoffen in Gebäudebauteilen sowie in Einrichtungsgegenständen führt ebenfalls dazu, dass im Brandfall eine höhere Menge an PAK entsteht.

Jetzt persönlich beraten lassen!
  • Ohne Penetrationsverstärker - 400% sicherer

    Die hautverträgliche Formulierung ist frei von Seifen, Reibekörpern und entfettenden Komponenten, um die Barriereeigenschaften der Haut nicht zubeeinträchtigen.

  • Entfernt 96% PAK

    Das Pak-Ex Gel reinigt mindestens 96 % der PAK von der Haut, und ist dabei möglichst hautschonend – durch eine pH-hautneutrale Formulierung und Verzicht auf Penetrationsverstärker oder Duftstoffe.

  • Dermatest excellent

    Das unabhängige und renommierte dermatologische Institut dermatest hat
    die Hautverträglichkeit von pak-ex geprüft und mit ‘sehr
    gut’ zertifiziert

Krebs bei Feuerwehrleuten - Anerkannte Berufskrankheit

Wieso sind krebserregende PAK relevant für Feuerwehrleute?

Krebserregende PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) entstehen bei jedem Brand und können zu 75% über die Haut aufgenommen werden.

PAK sind nicht sichtbar, sie sind nicht dasselbe wie Ruß.

Pak sind hydrophob, also normalerweise kaum wasserlöslich!

PAK DNA-Schädigung durch Epoxidierung

Was verursachen PAK?

PAK verursachen eine DNA-Schädigung. PAK sind deswegen erwiesenermaßen krebserregend.

Die WHO hat die Berufstätigkeit von Feuerwehrleuten in die gefährlichste Kategorie 1a "bekanntermaßen krebserregend" eingestuft.

Bspw. ist das Risiko für Hodenkrebs um ca. 200% erhöht. Das Risiko für Prostatakrebs um 159%, beim Blasenkrebs steigt sogar das Sterblichkeitsrisiko um 72%!

Wie erhöhen Penetrationsverstärker das Krebsrisiko

Was ist der Wash-In-Effekt?

Beim Wash-In-Effekt kommt es dazu, dass durch sogenannte Penetrationsverstärker (Seifen, Tenside, Lösungsmittel) die Poren beim Waschen der Haut geöffnet werden und so die natürliche Hautbarriere geschädigt wird. Die PAK können dann um bis zu 400% leichter durch die Haut eindringen.

Die hautverträgliche Pak-Ex Formulierung ist frei von Seifen und entfettenden Komponenten, um die Barriereeigenschaften der Haut nicht zu beeinträchtigen.

So groß ist das PAK Problem bei herkömmlicher Reinigung

Wieviel Prozent PAK bleiben bisher auf der Haut?

Bei der Verwendung von Tüchern und speziell beworbenen Dekontaminationswipes bleiben laut einer unabhängingen Untersuchung über 77% der krebserregneden PAK auf der Haut zurück.

Bei handelsüblicher Seife bleiben über 56% PAK Rückstände auf der Haut.

Bei der Verwendung von PAK-Ex bleiben weniger als 4% krebserregende PAK auf der Haut zurück.

Wirkweise zur effektiven PAK Entfernung

Wie funktioniert PAK-EX?

In pak-ex sind die Tonerden Kaolin und Bentonit eingesetzt.
Diese Tonminerale sind natürlich gewonnene Mineralien, die in der Lage sind viele Stoffe zu binden.

Die hautverträgliche Formulierung ist frei von Seifen und entfettenden Komponenten, um die Barriereeigenschaften der Haut nicht zu beeinträchtigen.

PAK-ex ist pH-hautneutral und erhält somit den natürlichen Säureschutzmantel der Haut.

pak-ex wurde von Spezialisten am Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V. entwickelt. Das Produkt ist zur Patentierung angemeldet (EP 2 215 7087.2)

Das unabhängige dermatologische Institut dermatest hat die Hautverträglichkeit von pak-ex geprüft und mit ‘sehr gut’ zertifiziert.

Sprechen Sie uns jetzt an!

Kontaktformular

  • Feuerwehren

    Feuerwehrleute gehören zu den Berufsgruppen, die durch ihren Umgang mit Brandrauch und Ruß verhältnismäßig oft mit PAK in Kontakt kommen können. Deshalb ist hier eine gute Einsatzhygiene essenziell.

  • Erstelle mir ein realistisches Bild von Gleisbauarbeiten, bei denen man Teerdämpfe sieht

    Gleisbau

    Gleisbauarbeiter sind durch PAK gefährdet, weil sie häufig mit teerhaltigen Materialien wie alten Schwellen oder Schotterbindemitteln arbeiten. Diese setzen PAK-haltigen Staub und Dämpfe frei, die sich auf der Haut ablagern. Durch Hitze und Schweiß können die Stoffe in die Haut eindringen und so das Risiko für Krebs erhöhen.

  • Erstelle mir ein realistisches Bild von einem mit Ruß beschmutzen Schornsteinfeger

    Schornsteinfeger

    Schornsteinfeger sind durch PAK bedroht, weil sie regelmäßig mit Ruß und Verbrennungsrückständen in Kontakt kommen. Diese Rückstände enthalten hohe Konzentrationen von PAK, die sich auf der Haut ablagern und durch Hitze und Schweiß in die Haut eindringen können. Dadurch steigt ihr Risiko für Krebs, insbesondere an Stellen, die oft verschmutzen oder schwitzen – wie Hals, Nacken und Unterarme.

FAQ Pak-Ex

Was ist pak-ex?


pak-ex ist ein spezielles Hautreinigungsprodukt zur
Anwendung nach Verunreinigungen durch PAK
(polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe). PAK
entstehen besonders bei unvollständiger Verbrennung
und können mit herkömmlichen Produkten nur
unzureichend entfernt werden. Die effektive Reinigung
durch pak-ex verhindert die Aufnahme von PAK über die
Haut bzw. spätere orale Aufnahme infolge von
Kontaminationsverschleppung. pak-ex entfernt mehr als
96% der PAK. Die hautverträgliche Formulierung ist frei
von Seifen, Reibekörpern und entfettenden Komponenten,
um die Barriereeigenschaften der Haut nicht zu
beeinträchtigen.

Gibt es mehr Informationen zu pak-ex Inhaltsstoffen?

pak-ex wurde auf Basis spezieller und hautverträglicher
Kosmetikrohstoffe entwickelt. Die Formulierung von pak
ex verzichtet bewusst auf den Einsatz von Stoffen, die als
sogenannte ‚Penetrationsverstärker‘ (‚penetration
enhancer‘) bekannt sind. Bei der Arbeit mit Gefahrstoffen
ist der Verzicht auf Produkte mit entfettenden Substanzen
(Seifen, Tenside, Lösungsmittel) geboten, da eine
Entfettung der Haut eine vermehrte Aufnahme von
Gefahrstoffen bedingen kann. Tonminerale sind natürlich
gewonnene Mineralien, die in der Lage sind viele Stoffe zu
binden. In pak-ex sind die Tonerden Kaolin und Bentonit
eingesetzt. Die besondere Hautverträglichkeit wurde von
dem unabhängigen Labor Dermatest® bestätigt und mit
sehr gut bewertet.

Wie ist die Beschaffenheit von pak-ex?

Beige, unparfümierte, pastöse Suspension

Wie entstehen PAK?

PAK steht für die chemischen Verbindungen "Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe".

PAK entstehen bei Verbrennung - finden sich also in Verbindung mit Ruß und Brandrauch aber bspw. auch in Rohöl, Teerprodukten oder bei Altlasten im Baugewerbe.

PAK sind krebserregend und für ein erhöhtes Risiko u.a. für Haut-, Kehlkopf-, Harnblasenkrebs verantwortlich. Da sie "hautresorptiv" sind, werden sie direkt über die Haut aufgenommen. Diese Aufnahme wird durch verstärktes Schwitzen oder den Kontakt mit Seifen noch verstärkt.

Sind PAK für das menschliche Auge sichtbar?

PAK sind für das menschliche Auge nicht sichtbar. Daher wird die Gefahr, die von diesen ausgeht oft unterschätzt.

Vor allem eine falsche Hautreinigung beinhaltet das Risiko, dass PAK unbemerkt auf der Haut zurückbleiben.

Welche Berufsgruppen sind von PAK betroffen?

Feuerwehrleute gehören zu den Berufsgruppen, die durch ihren Umgang mit Brandrauch und Ruß verhältnismäßig oft mit PAK in Kontakt kommen können. Deshalb ist hier eine gute Einsatzhygiene essenziell.

Daneben gibt es allerdings viele andere Berufsgruppen, die in ihrer täglichen Arbeit mit PAK zu tun haben. So sind zum Beispiel auch Schornsteinfeger, Brandschadensanierer, Mitarbeiter in Kokereien, Heizkraftwerken oder Gießerein betroffen. Auch im Baugewerbe bspw. im Gleis- und Straßenbau kann es zu Kontakt mit Teerprodukten und damit PAK kommen. Falls Sie zu einer der genannten Berufsgruppen gehören bzw. sich unsicher sind, ob Sie betroffen sind, sprechen Sie uns direkt an!

Wie wirkt pak-ex?

pak-ex enthält keine Seife oder Reibekörper, die die Haut angreifen und damit durchlässiger für Gefahrstoffe machen würden.

Stattdessen besteht das Hautreinigungsgel hauptsächlich aus natürlichen Tonmineralien, die durch ihre physikalisch-chemischen Eigenschaften eine Umgebung auf der Haut schaffen, die wie ein Magnet PAK und Ruß aufnimmt. Dadurch lassen diese sich einfach von der Haut waschen.

Ersetzt pak-ex den kompletten Hautschutzplan?

Nein. pak-ex wird dort eingesetzt, wo Kontakt zu Brandrückständen, Brandrauch, Teer und Erdöl besteht. Es ersetzt nur in diesen Bereichen Seife und andere Hautreinigungsmittel im Hautschutzplan. Für Hygienezwecke sollte trotzdem nach dem Toilettengang und beim Schichtantritt die Haut mit Seife oder Desinfektionmittel gereinigt/desinfiziert werden. Wenn pak-ex und Seife zusammen genutzt werden sollen, sollte pak-ex immer vor der Seife angewendet werden, um Gefahrstoffe nicht in die Haut zu spülen.

Eine schützende Creme vor der Arbeit und/oder eine pflegende Creme nach der Arbeit können unabhängig vom Einsatz von pak-ex weiterhin verwendet werden.

Was sind Penetrationsverstärker?

Unsere Haut schützt uns vor äußeren Umwelteinflüssen. Faktoren wie Schweiß, sehr warmes Wasser oder Verletzungen der Haut können bereits die Schutzbarriere unserer Haut beeinträchtigen und zu einer erhöhten Aufnahme von Gefahrstoffen führen. Aus wissenschaftlichen Studien sind jedoch auch eine Reihe an Stoffen bekannt, die als sogenannte ‚Penetrationsverstärker‘ wirken. Das sind Stoffe, die in besonderem Maße dazu führen, dass die natürliche Hautbarriere ihrer Schutzfunktion nur noch eingeschränkt nachkommen kann. In der Medizin wird dieses Prinzip bspw. genutzt, um die Aufnahme medizinischer Wirkstoffe über die Haut zu erleichtern. Viele Hautpflegeprodukte enthalten zudem Penetrationsverstärker um die Haut weich und glatt zu halten.Bei Kontakt mit Gefahrstoffen wie PAK ist der Einsatz von Penetrationsverstärkern problematisch und deshalb nicht zum empfehlen. Hier ist die richtige Auswahl der Hautreinigungsprodukte ohne Penetarionsverstärker entscheidend!

Welche Penetrationsverstärker sind bekannt?

Seife beeinträchtigt die Hautbarriere, das ist vielen bekannt. Aber was noch? Da wir bereits oft gefragt wurden, haben wir begonnen, eine Liste mit wissenschaftlich belegten Penetrationsverstärkern zusammenzustellen.

Die Aufstellung ist nicht komplett – aber sie ist ein Anfang und soll Sie dabei unterstützen, auf Basis fundierter wissenschaftlicher Erkenntnisse die richtige Auswahl für die Hautreinigung nach Brandeinsätzen zu treffen.

Alcohol denat [1], Aloe Barbadensis extract [10], Caprylic/Capric Triglyceride [8], Cetylpyridiniumchlorid [13], Chamomilla Recutita Extract [9], Citric Acid [6], Cocamidopropyl Betaine [4], Coco Glucoside [3],  Disodium Cocoyl glutamate [7], Glycerin [1], Isopropyl Alcohol [1], Lactic Acid [5], Limonene [12], Linalol [12], PEG-40 Hydrogenated Castor Oil [2], Polysorbat 20 [14], Propylene Glycol [1], Sodium Cocyl Glutamate [7], Sodium Lauryl Sulfate (Seife) [13], Vitamin E [11].

[1] Williams AC, Barry BW. Penetration enhancers. Advanced Drug Delivery Reviews, Volume 56, Issue 5, 2004, Pages 603-618.

[2] Burnett CL, Heldreth B, Bergfeld WF, et al. Safety Assessment of PEGylated Oils as Used in Cosmetics. International Journal of Toxicology. 2014;33(4_suppl):13S-39S. doi:10.1177/1091581814546337

[3] ElMeshad, AN, Tadros MI. Transdermal Delivery of an Anti-Cancer Drug via W/O Emulsions Based on Alkyl Polyglycosides and Lecithin: Design, Characterization, and In Vivo Evaluation of the Possible Irritation Potential in Rats. AAPS PharmSciTech 12, 1–9 (2011). https://doi.org/10.1208/s12249-010-9557-y

[4] Pandey A, Mittal A, Chauhan N, Alam S (2014) Role of Surfactants as Penetration Enhancer in Transdermal Drug Delivery System. J Mol Pharm Org Process Res 2:113. doi: 10.4172/2329-9053.1000113

[5] Copoví A, Díez-Sales O, Herráez-Domínguez J.V., Herráez-Domínguez M. Enhancing effect of alpha-hydroxyacids on “in vitro” permeation across the human skin of compounds with different lipophilicity, International Journal of Pharmaceutics, Volume 314, Issue 1, 2006, Pages 31-36, ISSN 0378-5173, https://doi.org/10.1016/j.ijpharm.2006.01.033.

[6] Prasanthi D, Lakshmi PK, „Effect of Chemical Enhancers in Transdermal Permeation of Alfuzosin Hydrochloride“, International Scholarly Research Notices, vol. 2012, Article ID 965280, 8 pages, 2012. https://doi.org/10.5402/2012/965280

[7] Okasaka M, Kubota K, Yamasaki E, Yang J & Takata S (2019) Evaluation of anionic surfactants effects on the skin barrier function based on skin permeability, Pharmaceutical Development and Technology, 24:1, 99-104, DOI: 10.1080/10837450.2018.1425885

[8] Leopold CS, Lippold BC. An Attempt to Clarify the Mechanism of the Penetration Enhancing Effects of Lipophilic Vehicles with Differential Scanning Calorimetry (DSC), Journal of Pharmacy and Pharmacology, Volume 47, Issue 4, April 1995, Pages 276–281, https://doi.org/10.1111/j.2042-7158.1995.tb05795.x

[9] Johnson W, Boyer I, Bergfeld W, Belsito D, Hill R, Klaassen C, Liebler D, Marks Jr, Shank R, Slaga T, Snyder P, Gill L, Heldreth B (2018). Amended Safety Assessment of Chamomilla recutita -Derived Ingredients as Used in Cosmetics. International Journal of Toxicology. 37. 51S-79S. 10.1177/1091581818801814.

[10] Cole L, Heard C. Skin permeation enhancement potential of Aloe Vera and a proposed mechanism of action based upon size exclusion and pull effect, International Journal of Pharmaceutics, Volume 333, Issues 1–2, 2007, Pages 10-16, ISSN 0378-5173, https://doi.org/10.1016/j.ijpharm.2006.09.047.

[11] Jay S. Trivedi, Steven L. Krill, James J. Fort, Vitamin E as a human skin penetration enhancer, European Journal of Pharmaceutical Sciences, Volume 3, Issue 4, 1995, Pages 241-243, ISSN 0928-0987, https://doi.org/10.1016/0928-0987(95)00014-5.

[12] Chen J, Jiang Q-D, Chai Y-P, Zhang H, Peng P, Yang X-X. Natural Terpenes as Penetration Enhancers for Transdermal Drug Delivery. Molecules. 2016; 21(12):1709. https://doi.org/10.3390/molecules21121709

[13] Som I, Bhatia K, M. Status of surfactants as penetration enhancers in transdermal drug delivery. J Pharm Bioall Sci 2012;4:2-9.

[14] Akhtar N, Rehman MU, Khan HMS, Rasool F, Saeed T, G Murtaza G. Penetration Enhancing Effect of Polysorbate 20 and 80 on the In Vitro Percutaneous Absorption of LAscorbic Acid. Tropical Journal of Pharmaceutical Research June 2011; 10 (3): 281-288